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Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Nichtbehandlung einer Rüge

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Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Nichtbehandlung einer Rüge

Der verstorbene E. hatte seine Kinder A., B., C. und D. zu gleichen Teilen zu Erben eingesetzt. Seiner Ehefrau F. wendete er die Nutzniessung über den gesamten Nachlass zu. Mit Vollmacht vom 16. Januar 1982 erteilten C., D., A. und F. dem B. einen Auftrag, der zum einen die Verwaltung des Anteils von E. an der Erbschaft seines Vaters und zum anderen ihre Vertretung im Nachlass von E., insbesondere bezüglich der Anteile von E. an zwei Gesellschaften, beinhaltete.

iusNet ErbR 17.11.2021

 

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