Annahme des Willensvollstreckermandats

Annahme des Willensvollstreckermandats

C.B., eine der weltweit reichsten Personen, verstarb 2016. Als Erben hinterliess er seine Ehefrau D.B. sowie einen adoptierten Sohn und zwei Töchter aus zwei früheren Ehen, u.a. B.B. Mit notariell beurkundeter letztwilliger Verfügung hatte C.B. seine Ehefrau als Erbin der ganzen Erbschaft und RA A. als Willensvollstrecker eingesetzt. Seinen Kindern richtete er, soweit sie nicht schon anderweitig abgefunden worden waren, Vermächtnisse von je CHF 20 Mio. aus. Diese letztwillige Verfügung eröffnete die EG V. mit Schreiben vom 15.11.2016 der Ehefrau und den pflichteilsgeschützten virtuellen Erben mittels Zustellung beglaubigter Kopien; dem Willensvollstrecker wurde eine vollständige Kopie zugestellt.

iusNet ErbR 02.10.2019

 

Der komplette Artikel mit sämtlichen Details
steht exklusiv iusNet Abonnenten zur Verfügung.